Chakrenarbeit

Das Sanskritwort „Chakra“ bedeutet „Rad“ und bezeichnet in der indischen Energielehre ein Energiezentrum des feinstofflichen Körpers, der als Energiekörper in direkter Verbindung mit dem physischen Körper steht und diesen versorgt. Traditionell handelt es sich um sieben Haupt- und zahlreiche Nebenchakren. Der Meditationslehrer und Heiler Dhyan Manish spricht von acht Chakren. 

 

Störungen der Chakren können infolge physischer, emotionaler oder psychischer Belastungen auftreten. Durch Arbeit am Energiefluss der Chakren – etwa mittels Meditation, Yoga, Visualisierung, Klänge, Düfte oder Mineralien – kann der Energiekörper und damit auch der physische Körper harmonisiert werden. Das Öffnen der Chakren wird oft als spirituelle Öffnung erfahren.