übung macht den meister...

 

Integral-aktive Meditationsformen führen über Bewegung in die Stille. Indem wir regelmäßig meditieren, reihen wir eine Übung an die andere. Das ist der Weg. Ohne Übung in der richtigen Haltung und einer uns lieben Methode oder Technik kommen wir jedoch keinen Schritt voran. Deshalb heißt es üben, üben, üben...

 

Mit Emotionen sind Reaktionen des Körpers verbunden, welche die Folge von Gefühlen wie Trauer, Furcht, Wut oder Freude sind und auf das Gehirn und die Psyche zurückwirken. Diese Rückkoppelungen im emotionalen Beziehungsgeflecht verstärken die Emotionen erheblich: Die emotional ausgelösten Körperzustände "bewegen uns". Wir sind bewegt. 

 

Selbst bei geschlossenen Augen wird unser Gehirn ständig der unsere Körperzustände informiert: Über die Bewegung und Position der Gliedmaßen oder die Anspannung und Dehnung unserer Muskulatur. Die Erinnerung an ein freudiges oder trauriges Ereignis oder eine glückliche Entscheidung - ist gekoppelt mit der unbewussten Erinnerung an den für die Empfindung von Glück usw. typischen Körperzustand.

 

Meditationsprozesse helfen um diese somatischen Marker zu dekodieren. Damit dienen sie der Neurogenese. Wissenschaftliche Studien zeigen bereits nach 21 Übungstagen signifikant gute Ergebnisse.

 

Die Teilnahme an einer offenen Gruppe (Abendkurs, Sonntagsgruppe) oder auch an einer Ausbildung ist zu empfehlen.

 

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