ausbildung

meditationspraktiker*in

Fachrichtung Integral-Aktive Meditation und Achtsamkeit

zertifiziert nach den gütekriterien der DGAM

ANERKENNUNG DURCH DAS GESUNDHEITSAMT

Die Fortbildung ist anerkannt nach §7 Heb BO NRW (32 Fortbildungsstunden für Hebammen und Entbindungshelfer*innen); der Titel ist als Marke geschützt, eingetragen beim Deutschen Patent- und Markenamt und ist zertifiziert durch die Deutsche Gesellschaft für Alternative Medizin und Heilkunst (DGAM).

 

Der Lehrgang ist modular aufgebaut. (Gesamtumfang 21 Tage). Im Einzelnen: Basis-Modul 7 Tage. Darauf folgen 7 Module a´2 Tage, am Wochenende. Dazwischen finden verschiedene Übungsprozesse in eigener Regie statt. Im Anschluß an das letzte Modul erfolgt die Übergabe des Zertifikats: Meditationspraktiker:in für integral-aktive Meditationen und Achtsamkeit. 


schulungswege

Wir konzentrieren uns auf zwei Schulungswege. Die modernen, neuzeitlichen evolutionären Aktiven Meditationen von OSHO und Achtsamkeitsübungen von Kabat-Zinn. OSHO, der weltweit bekannte Professor der Philosophie und Mystiker aus Indien verbindet in seinen Meditationen ost-westliche Ansätze zu persönlichen und spirituellem und persönlichem Wachstum des Menschen. Diese, bereiten über intensive Körper- und Atemarbeit gründlich auf den angestrebten inneren Raum der "Stille" vor. Aus "Chaos"  im Kopf wird "Kohärenz". Dem erlösenden Zustand innerer Ruhe geht in jeder einzelnen Meditationsstunde ein aktiver Weg der inneren Reinigung voraus, in dessen Zentrum die Schulung der Achtsamkeit mit der Aktivierung des Beobachterbewusstseins steht. 

 

Theorie-Praxis-Input; Präsenz-, Online (Zoom) und verpflichtender Selbstunterricht; Supervidierte Einzelarbeit, Aktuelles aus der Meditations- und Achtsamkeitsforschung, aus Philosophie und Transpersonale Psychologie. Ausführliche Studienbriefe, Anleitungen und wissenschaftliche Literatur.

Der nächste Lehrgang startet am 6. März 2023.

Anmeldungen werden bereits jetzt angenommen.

der alltag in zeiten wie diesen

Seit zwei Jahren leben wir nun schon in einer Gesellschaft, die sich im Ausnahmezustand, im Krisenmodus befindet. Die seelischen, emotionalen, gesundheitlichen, sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Folgen treten inzwischen immer deutlicher zutage. Noch nie habe ich so viel Angst und Verunsicherung und so massive, zur Bewältigung dieser Angst eingesetzte Anklagen und Schuldzuweisungen erlebt, so viel Verzweiflung und Wut, so viel Erschöpfung und Resignation auf allen Ebenen und in allen Bereich unserer Gesellschaft. Ich nehme an euch wird es ähnlich gehen. Mauern und graben sind zwischen den Menschen entstanden, die sogar Familien und Freundschaften spalten. Angesichts dieser Situation wird es immer dringender, dass die psychische und mentale Gesundheit gefördert und stabilisiert wird.

aus erfahrungen lernen

Wenn du als Anfänger*in in die Ausbildung kommst, dient die Meditation dir als Selbsterfahrung und Besinnung auf das was wirklich wichtig ist. Übung macht den Meister – sagt der Volksmund. Dann nach der Grundausbildung kannst du das Üben intensivieren, auf ein höheres Level gehen und dabei tiefer in dein Körpergedächtnis einsteigen um dich zu transformieren. 

Regelmäßige Meditation hilft dabei den Mut und die Zuversicht nicht zu verlieren, Stress abzubauen, kreativer im Leben zu stehen. Forschungsergebnisse zeigen, dass Meditation. Die aktiven Meditationen regen den freien Energiefluss durch die Energiezentren (Chakren) an und fördern dadurch das körperliche und seelische Wohlbefinden.

 

Entspannung herstellt. Negative Emotionen, Unzufriedenheit mit dem Beruf oder in Beziehungen, mit dem Körper oder der Lebenssituation vergrößern Leiden und können Krankheiten verursachen, indem wir uns verspannen und uns zusammenziehen. Regelmäßiges Meditieren unterstützt die Fähigkeit auch in schwierigen Lebenslagen entspannt zu bleiben. 

 

Emotionale Befreiung. Nicht ausgedrückte kontrollierte Gefühle, die im Körper gefangen sind, bilden einen Brennpunkt von Spannungen und Stress, der im Laufe der Zeit zur Entwicklung von Krankheiten beitragen kann. 

 

Freude und Wohlbefinden fühlen. Wie aus einer unsichtbaren Quelle in unserem Inneren gespeist, steigen diese Qualitäten in uns auf; korrelieren mit lebensfördernden Körperreaktionen wie niedriger Blutdruck, verbesserter Immunreaktion und der Ausschüttung von Glückshormonen (Dopamin, Serotonin) und natürlichen Schmerzkillern, den Betaendorphinen.

 

Freier Selbstausdruck und De-Automatisierung. Wenn wir beginnen unsere tief im Körper und Geist verwurzelten Verhaltensmuster liebevoll wahrzunehmen und uns davon zu lösen, verringert sich unsere emotionale Re-Aktivität; wir agieren angemessen und spontan.

 

In der Meditation stehen Erfahrung, Erkenntnis und Verständnis des eigenen Geistes, im Zentrum. Es handelt sich nicht um einfache Lehrsätze, an die geglaubt werden soll; sondern um Übungen, die den Menschen von negativen Emotionen, Schmerzen und Leid befreien und ihm auf der Suche nach Zufriedenheit und Glück helfen können. Meditieren ermöglicht uns, die Tiefendimension aller Erfahrungen zu entdecken. Diese Tiefe wird traditionell als die Buddha-Natur bezeichnet: die Unerschütterlichkeit, die Liebe, die Freude und die Freiheit des Geistes.

 

Am Anfang steht die Wende: Die nach außen verlagerten Lebensschwerpunkte werden wieder nach innen verlegt, sodass ein Gleichgewicht zustande kommt, um die alltäglich routinierten Abläufe bewältigen zu können. Selbsterkenntnis bietet den Zugang zur Spiritualität und von diesem Punkt aus kann der Weg zu einem tiefergehenden Einblick in das Bewusstsein beginnen, es erweitern und transzendieren.