herzratenvariabilitätsmessungen (HRV)

In dieser Studie messen wir die Herzratenvariabilitätsmessung (HRV) während der Meditation, um weitere Erkenntnisse zu bekommen. 

Die Herzfrequenzvariabilität (HRV) gilt als ein wesentlicher Parameter einer ausgeglichenen Interaktion von Herz und Gehirn. Sie ist ein Ergebnis des dynamischen Zusammenspiels vieler Körper- und Organsysteme. Erkrankungen des Gehirns, oder des Herzens, können mit einer eingeschränkten HRV einhergehen. Ausgeprägte Herzrhythmusstörungen können über Schlaganfälle zu Erkrankungen des Gehirns und der Psyche führen. Umgekehrt machen Stress und Angststörungen das Herz krank. Diese Störungen der eurokardinalen Achse nennt der Volksmund "Broken Heart Syndrom".

Dank der Neurowissenschaften wissen wir, dass das Gehirn sich europlastisch verhält. Doch der Mensch ist kein zu optimierender Körper, der am Gehirn hängt, sondern ein komplexes Ganzes, eine Einheit. Spirituelle Schulen und Psychosomatische Kliniken kennen das Phänomen und arbeiten damit. 

 

Die Studie wird von der DGAM, der Steffen Lohrer Stiftung und der Sammasati Stiftung gefördert.