herzratenvariabilitätsmessungen (HRV)

die dynamische meditation

feature: Wut - über ein explosives gefühl - Thema hier u.a. die wirkungsforschung zur dynamischen meditation

2018 sendete der Deutschlandfunk ein Feature zum Thema Wut. Diesen Beitrag strahlte der Deutschlandfunk in der Reihe Freistil seitdem jährlich aus. Auf der Webseite des Senders heißt es: „Dem einen kommt die Galle hoch, dem anderen platzt der Kragen. Das unerträgliche Gefühl von Wut kennt jeder, doch die Auslöser dafür sind unterschiedlich – ebenso wie der Umgang damit: Es gibt Menschen, die ihren Ärger verdrängen, andere, die ihm schamlos Luft machen“. Manche wissen ihre Wut professionell einzusetzen: Kabarettisten wie Matthias Egersdörfer oder Gernot Hassknecht bringen mit ihren Ausbrüchen das Publikum zum Toben. Und manch ein Politiker bestritt damit sogar einen erfolgreichen Wahlkampf. Die Sendung widmet sich der Wut mit ihren Schatten- und Lichtseiten. Ist Wut gerade in? Wohin mit der Wut, wenn sie nicht weggeht? Seit der Erstausstrahlung wurde das Feature jedes Jahr ausgestrahlt. (16.5.2019; 8.10.2020 und 1.8.2021). Unter folgendem Link kann die Sendung gehört werden. Es lohnt sich. Denn das Thema ist ja nach wie vor aktuell. https://www.hoerspielundfeature.de/ueber-ein-explosives-gefuehl-wut-100.html


ARTE-Xenius: negative emotionen - ARTE MODERATOREN LERNEN DIE DYNAMISCHE MEDITATION UND DIE HERZRATENVARIABILITÄTS-MESSUNG KENNEN.


2019 interessierte sich der Deutsch-französische Fernsehsender ARTE ebenfalls für die Dynamische Meditation. Die Moderatoren der Wissenschaftssendung Xenius, sollten in einem Beitrag zum Thema Negative Emotionen an einer Dynamischen Meditation teilnehmen. Gleichzeitig sollte die Wirkung der Meditation auf die Herzratenvariabilität gemessen werden.   Die Aufnahme fand im Rahmen einer von mir konzipierten und durchgeführten Ausbildung an der Gezeiten Haus Akademie statt. Der Lehrgang konzentriert sich auf die Basisausbildung zum Meditationspraktiker der Fachrichtung Aktive Meditation und Achtsamkeit. Die Sendung wurde am 8.5.2019 zum ersten Mal ausgestrahlt und am 22.5.2020 wiederholt. Und auch hier bleibt das Thema brandaktuell. https://www.gezeitenhaus.de/negative-emotionen---wie-wir-sie-fuer-uns-nutzen.html

 

Auf der Webseite von ARTE heißt es: Als Kind haben viele von uns gelernt Wut, Trauer oder Zorn zu unterdrücken. Damit Körper und Geist gesund bleiben, ist eine ausgewogene, vielfältige Emotionalität von großer Bedeutung. Es lohnt sich also auch unschöne - oft als negativ bezeichnete - Emotionen zuzulassen. Heute stellen sich die „Xenius“-Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard ihren negativen Gefühlen auf eine ganz besondere Weise: Unter Anleitung von Meditations-Expertin Dr. Pfeifer Pfeifer lernen sie an der Gezeiten Haus Akademie bei Köln eine besondere Meditationsform kennen, bei der negative Emotionen eine zentrale Rolle spielen. Außerdem: Wie gehen wir im Alltag mit Ärger und Wut richtig um? Und: Hass wiederum entsteht langsam, staut sich auf und bricht dann heraus. Das tut er besonders dort, wo sich Menschen nahestehen. Aber es gibt auch anonymen Hass, der im Internet in Form von Shitstorms Gestalt annimmt. Hasst es sich im Kollektiv leichter?

https://programm.ard.de/TV/arte/xenius--negative-emotionen/eid_287241511895578


 

Die Herzfrequenzvariabilität (HRV) gilt als ein wesentlicher Parameter einer ausgeglichenen Interaktion von Herz und Gehirn. Sie ist ein Ergebnis des dynamischen Zusammenspiels vieler Körper- und Organsysteme. Erkrankungen des Gehirns, oder des Herzens, können mit einer eingeschränkten HRV einhergehen. Ausgeprägte Herzrhythmusstörungen können über Schlaganfälle zu Erkrankungen des Gehirns und der Psyche führen. Umgekehrt machen Stress und Angststörungen das Herz krank. Diese Störungen der eurokardinalen Achse nennt der Volksmund "Broken Heart Syndrom".

Dank der Neurowissenschaften wissen wir, dass das Gehirn sich europlastisch verhält. Doch der Mensch ist kein zu optimierender Körper, der am Gehirn hängt, sondern ein komplexes Ganzes, eine Einheit. Spirituelle Schulen und Psychosomatische Kliniken kennen das Phänomen und arbeiten damit. 

 

Die Studie wird von der Deutschen Gesellschaft für Alternative Medizin, Dachverband für Heilkunst und Gesundheitskultur (DGAM), der Steffen Lohrer Stiftung für Ganzheitliche Medizin & Persönliches Wachstum und der Sammasati Stiftung in Köln gefördert.


Der emotionale Rucksack



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