empirische befunde über die integral-aktive meditationsforschung

Begleitstudie (Auszug)

Energetic Breathing® regt dazu an, Vertrauen in die Sprache des Körpers und dessen Selbstheilungskräfte zu entwickeln. Das präventive Potenzial der Technik liegt in der Befreiung unterdrückter oder kontrollierter Emotionen, wachsendem Erkennen belasten-der Konditionierungen, Prägungen und Muster sowie der Beseitigung von Hemmungen im Selbstausdruck. Die Arbeit schult die Wahrnehmungs- und Absorptionsfähigkeit, Achtsamkeit, Selbstreflexion und die emotionale und mentale Selbst-regulierungsfähigkeit. Viele Teilnehmer berichten, dass sie durch die Praxis einen persönlichen Wandlungsprozess durchlaufen, bewusster, wacher und natürlicher werden bzw. ihrem Leben eine selbstbestimmtere Richtung oder ihrer Berufstätigkeit meditative Inhalte geben.

Biometrische Messungen (Auszug)

Der Vorbereitungsweg in die "Stille" führt in der "Dynamischen" über die drei ersten Phasen. Die vermehrte Sauerstoffzufuhr in den ersten zehn Minuten, hat eine stark energetisierende Wirkung. Auftauchende Bewusstseins-iwerden aktiviert, die in der zweiten Phase  durch Bewegungen des Körpers und der Stimme ausagiert werden können. Nach diesen ersten expressiven zwanzig Minuten folgt das Zentrieren. Diese Phase entspricht der bioenergetischen Methode des „Erdens“, die dem Klienten in einem mechanischen und energetischen Sinn wieder festen Boden unter den Füßen verschaffen soll. EEG Aufnahmen zeigen das Auftreten von Alpha- und Thetawellen.

Studie (Auszug)

Tiefeninterviews mit Teilnehmer*innen eines spirituellen Trainings. Fragen: Wie gelangten sie auf einen spirituellen Weg? Was ist dem Beginn des Trainings vorausgegangen? Über welche Meditations- oder Übungspraxis verfügen die Teilnehmer*innen? Welche Rolle spielen der Ort, die Lehrer, die Meditationstechniken  und die Übungspraxis bei diesem  Training? Was verändert sich durch das Training im Leben der Teilnehmer? Welche Erfahrungen beeinflussen wie ihren Alltag? Was hat sie irritiert? Welche Hindernisse stellten sich ihnen in den Weg? Was haben sie erkannt, was hat sich verändert? 

Wirkungsstudie (Auszug)

Die sozial-psychologisch angelegte Studie stellt einen Beitrag zum grundlegenden Verständnis integral-aktiver Meditationen dar, verdeutlicht deren transformierendes Potenzial und zeigt erstmals Effekte der Kundalini-Praxis auf. (Achtsamkeit, Selbstregulierung, Gesundheit etc.) Es zeigt sich deutlich, dass durch die Kundalinipraxis Aufmerk-samkeitsmechanismen und Achtsamkeits-potenziale positiv beeinflusst werden. Fragebogen-erhebung mit Zufallsstichprobe. 609 Teilnehmer*innen. Meditations-biografien, Wahrnehmungsbogen mit Skalierung mit einer Übungsfrequenz von 21 Tagen. Ermittlung und Auf-bereitung der subjektiven Effekte  durch die Korrelation zwischen relevanten Zielvariablen und  der Meditationspraxis in Jahren.

Studie (Auszug)

Die "Kundalini" aktiviert den Energiefluss. In der indischen Tradition wird die dynamisch-energetische Verbindung zwischen dem untersten Chakra (Wurzelchakra, Sanskrit: Mooladhara) und dem obersten Chakra (Scheitelchakra, Sanskrit: Sarashara) Kundalini genannt, in der westlichen Kultur spricht man von Lebenslinie. Die Kundalinien Energie bewegt sich in drei vertikalen Energiesträngen. Der Hauptstrang (Sanskrit: Sushuma) verläuft parallel zur Wirbelsäule. Er wird von zwei Strängen (Sanskrit: Ida und Pingala) umwunden. Die Lebenskraft des Menschen wird von der Energiedichte im Subsystem dieser Stränge bestimmt. Durch Stress oder emotionale Belastungen wird das individuelle körpereigene Energiesystem gestört. 

Wirkungsstudie (Auszug)

Fragebogenerhebung. 265 Teilnehmer*innen. Teilnehmende Beobachtung. Die Dynamische Meditation kann als methodische Entsprechung der neurowissen-schaftlichen Erkenntnis betrachtet werden, dass wenn Erfahrungen immer gleichzeitig auf der kognitiven, emotionalen und körperlichen Ebene verankert und aneinander gekoppelt werden, es zu neue Verknüpfungen kommt. Die Meditation, beseitigt Chaos im Kopf und bringt Klarheit. Sie entspannt, führt den Übenden in seine innere Mitte und macht frei. Für  Anfänger ist  ein 21-tägiges Intensivtraining zu empfehlen. 

 

Es zeigt positive Effekte und kann als wirkungsreicher Einstieg in die paradoxe Achtsamkeitspraxis bezeichnet werden.

Studie (Auszug)

Gemessen an psychologischen Standardskalen weisen Meditierende ein höheres Maß an psychischer Gesundheit auf als die Bevölkerung insgesamt. Das zeigt sich in besseren zwischenmenschlichen Beziehungen, höherer Selbstachtung, geringerer Angst und Sorge, einem klareren Selbstbild, einem stärkeren Engagement für andere und einer, insgesamt positiveren Lebenseinstellung. Studien aus der Transpersonalen Psychologie unterstützen die These, dass transpersonale Erfahrungen gesundheits-förderlich wirken. Durch die Schulung der Wahrnehmung wird das Selbstvertrauen Meditierender gestärkt, was für sein „Tun“ von Bedeutung ist. Parallel dazu kultivieren diese die Eigenschaft des „Loslassens“, und fördern damit das „transpersonale Vertrauen“.