die wissenschaft von bewegung und stille...


Auswahl

Antonowsky, A. (1979):
Salutogenese. Zur Entmystizifierung der Gesundheit. Tübingen

Bischof, M. (1999): Somatische Intelligenz. Homo Integralis, Nr. 3, S.27 bis 38.

Csikszentmihalyi, M. (2002): Das Flow-Erlebnis. Stuttgart 

Davidson, R. (2012): Warum wir fühlen, wie wir fühlen. München

Davidson, R. (2013): Meditation ist eine Einweisung in den eigenen Geist“ – Neuropsychologe und Meditationsforscher Richard Davidson im Interview. Wie emotionale Muster unser Leben beeinflussen und wie wir sie in den Griff bekommen können.“ S.28 bis 29. 

Dürkheim, K. (1954): Durchbruch zum Wesen. Aufsätze und Vorträge. Zürich Dürkheim, K. (1977): Der Alltag als Übung – Vom Weg zur Verwandlung. Bern 

Engel, K. (1999): Meditation: Geschichte, Systematik, Forschung, Theorie. Frankfurt/Main Ernst, H. (1993): Die Weisheit des Körpers. Kräfte der Selbstheilung. München Faltermaier, T. (1994): Gesundheitsbewusstsein und Gesundheitshandeln. Weinheim

Franzkowiak, P. (2004): Biomedizinische Perspektive. In: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.), Leitbegriffe der Gesundheitsförderung. Glossar zu Konzepten, Strategien und Methoden in der Gesundheitsförderung. Mainz 

Goleman, D. (1997): Wege zur Meditation. Innere Stärken durch östliche und westliche Lehren München 

Goleman, D. (Hrsg), (1998): Die heilende Kraft der Gefühle, Gespräche mit dem Dalai Lama über Achtsamkeit, Emotion und Gesundheit. München

Hilbrecht, H. (2010): Meditation und Gehirn. Alte Weisheit und moderne Wissenschaft. Stuttgart 

Hüther, G. (2009): Biologie der Angst. Wie aus Stress Gefühle werden. Göttingen 

Hüther, G. (2003): Die Evolution der Liebe. Göttingen

Hüther, G. (2005): Wie aus Stress Gefühle werden. Göttingen 

Hüther, G. (2005): Die Macht der inneren Bilder. Wie Visionen das Gehirn, den Menschen und die Welt verändern. Göttingen

Hüther, G. (2005): Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn. Göttingen

Kabat-Zinn, J. (1998): Achtsamkeit als Medikament. In: Goleman, D. (Hrsg.), Die heilende Kraft der Gefühle. Gespräche mit dem Dalai Lama über Achtsamkeit, Emotion und Gesundheit. München

Kabat-Zinn, J. (2006): Zur Besinnung kommen. Die Weisheit der Sinne und der Sinn der Achtsamkeit in einer aus den Fugen geratenen Welt. Freiamt 

Lowen, A. (1991): Die Spiritualität des Körpers – Innere Harmonie durch Bioenergetik. München

Manish, D.: (2013): Beitrag auf einem Meditationscamp auf dem Findhof im Bergischen Land. Maslow, A. (1973): Psychologie des Seins. München


Nelting, M. (6. Auflage): Burnout. Wenn die Maske zerbricht. Wie man Überbelastung erkennt und neue Wege geht. München

Nelting, M. (2012): Schutz vor Burnout. Ballast abwerfen - kraftvoller leben. Entschleunigung im modernen Arbeitsalltag. München

Osho (2002): Jenseits der Grenzen des Verstandes. Das Märchen von der Psychologie. Zürich 

Osho (2002): Auf der Suche. Die Zehn Stiere des Zen“. Zürich 

Osho (2000): Das Feuer der Meditation. Zürich

Osho (1999): Meditation die große Freiheit. München 

Osho (1999): Das Chakra Buch. Energie und Heilkraft der feindstofflichen Körper. Zürich

Osho (1999): Das Buch vom Ego. Von der Illusion zur Freiheit. Zürich  

Osho (1994): Das Buch der Heilung. Zürich

Osho (1994): Der vollkommene Weg. Zürich

Osho (1988): Meditationsführer. Mit 60 Meditationstechniken. München 

Osho (1986) Emotionen: Frei von Angst, Eifersucht, Wut. Zürich

Osho (1980): Das orangene Buch. Die Osho Meditationen für das 21. Jahrhundert. Zürich

Osho (1979): Dhammapada. Der Weg des Buddhas. Zürich

Osho (1979:) Die verborgene Harmonie. Fragmente des Heraklid. Zürich

Osho (1978): Yoga. The Alpha and the Omega. Yoga Sutras of Patanjali. Poona 

Osho (1976): Das Klatschen der einen Hand. Zürich

Ott, U. (2010): Meditation für Skeptiker. München 

Pfeifer, D. (2009): Der weite Raum. Meditation als Kernstück betrieblicher Gesundheitsförderung. Marburg 

Pfeifer, D./Wolski, M. (2010): Dialektik von Chaos und Stille. Eine Studie zur Wirkungsweise der Dynamischen Meditation Oshos. Berlin

Pfeifer, D. /Wolski, M. (2013): Aktive Meditation. Bewegung und Stille. Eine Studie zur Wirkungsweise der Kundalini-Meditation von Osho. Berlin 

Pfeifer, D. (2013): Aktive Meditation: Eine emotions- und achtsamkeitsfokussierte Methode als Basis einer wahrnehmenden“ Gesundheitsförderung. Vortrag an der Universität Herdecke zum Thema "Wie nehmen wir Gesundes wahr?". 27.07. bis 3. 08. 2013. Köln

Piron, H. (2003): Meditation und ihre Bedeutung für die seelische Gesundheit. Oldenburg

Scharfetter, C. (1997): Der spirituelle Weg und seine Gefahren. Stuttgart


Scharfetter, C. (2004): Das Ich auf dem spirituellen Weg. Sternenfels


Thich Nhat Hanh (1988): Das Wunder der Achtsamkeit. Berlin 

Van Quekelberghe, R. (2009): Psychologie der Stille. Frankfurt/Main 

Wilber, K. (1991): Wege zum Selbst. München

Wilber, K. (2000): Das Spektrum des Bewusstseins. Eine Synthese östlicher und westlicher Psychologie. Bern 

Winkler, J. (2001): Das Heilpotential transpersonaler Erfahrung. Eine Realanalyse der Daten der Fachklinik Heiligenfeld. Bad Kissingen 

Wolinsky, S. (1993): Die alltägliche Trance. Freiburg im Breisgau 

 

Das Heilpotenzial der integral-aktiven Meditationen interessierte auch den Fernsehsender ARTE oder den Deutschlandfunk. Eine Übersicht der Wirkungsstudien finden Sie unter Publikationen. 

 

Meditation und Chaos

DIE PARADOXE ACHTSAMKEITSPRAXIS DER DYNAMISCHEN MEDITATION VON OSHO (Auszug)

 

 

Der meditative Bewusstseinszustand, kurz, das meditative Sein hat die Qualität der Einheit und der Mitte. Es ist ein Erleben, in dem die Spaltung zwischen dem Beobachter und dem Beobachtetem aufgehoben wird, im seligen Eins-Werden mit dem was gerade ist – mit dem Augenblick. Die Dynamische Meditation bietet als Methode eine spezifische Art, vom Leben zutiefst berührt zu werden, dass man in der jeweiligen Erfahrung „aufgeht“ und die Totalität des Moments erfährt – das ist meditatives Sein. Bei entsprechender Intensität des Moments spricht man von einem ozeanischen Eins-Werden, das uns ein Ur-Gefühl des Heil-Seins, im Sinne von Ganz-Sein verschafft und uns Erdung, Geborgenheit und Vertrauen auf der spirituellen Ebene vermittelt.

 

 

Der Strom unserer Gedanken formt unser Gehirn, Normierungen, Prägungen, Sozialisationsmuster und Kontrollüberzeugungen wirken auf unser Alltagsbewusstsein. Die dynamische Meditationspraxis formt unser Gehirn, löst emotionale Blockaden, fördert die Körperwahrnehmung, eröffnet neue Denk- und Handlungsräume und Gefühlswelten. Demgemäß lautet die grundlegende Erkenntnis aktueller biophysischer  und psychologischer Forschung: „Indem du dein Bewusstsein verändern kannst, kannst du dein Leben transformieren.“ Gestützt auf jüngste Forschungsergebnisse zeigt uns Meditation und Chaos auf, wie wir uns durch die „Dynamische“ stärken, kräftigen und energetisieren können, und dabei unseren Stresspegel senken, unsere Lebensqualität und unsere Beziehungen verbessern können. Nicht zuletzt wächst dadurch unser inneres und transpersonales Vertrauen.   

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