Ich meditiere also werde ich...

Geduld ist ein Dünger für Meditation. "Kümmere dich nur sorgfältig ums Meditieren, dann erscheint die Frucht ganz von selbst. Sie kommt ohne Ausnahme. Nur: Mache dir um die Frucht keine Sorgen. Denn solche Sorgen werden für die Frucht zum Hindernis. Denn solche Sorgen entziehen der Meditation deine Aufmerksamkeit. Meditation erfordert rückhaltlose Aufmerksamkeit." (Osho)

 

Die Wirkungsforschung belegt

Auch völlig unerfahrene Anfänger*innen erleben in und nach 21 Tagen täglicher Meditation Momente der Gelassenheit, der inneren Stille und der Zufriedenheit. Es kommt zu einem Anstieg von Vertrauen in den Fluss des Lebens, Gefühle von Freude und Zufriedenheit.

Der Zusammenhang ist höchst signifikant. Der gegenwärtige Moment ist ein Samenkorn der Zeit. Es ist unsichtbar - darum wissen wir nicht, was es enthält. Es enthält die ganze Vergangenheit, es enthält die ganze Zukunft. Darum wiederhole ich immerzu: Denke nicht an die Vergangenheit, denke nicht an die Zukunft. Bleibe einfach im gegenwärtigen Moment, und die ganze Vergangenheit ist dein und die ganze Zukunft ist dein. (Osho)

Mit der Länge und Regelmäßigkeit der Übungspraxis vertieft sich die Aufmerksamkeit. Das geht mit einer erhöhten Wachheit (Präsenz) bei gleichzeitiger körperlich-psychischen Entspannung einher. Der Zusammenhang ist höchst signifikant. 

Meditieren heißt: "Leg deinen Verstand zur Seite und beobachte. Der erste Schritt - Liebe dich selbst - wird dir enorm viel helfen. Indem du dich selbst liebst, wirst du vieles von dem, was die Gesellschaft dir eingepflanzt hat, ausgemerzt haben. Du wirst freier geworden sein von der Gesellschaft und ihren Prägungen. Und der zweite Schritt ist: Beobachte - beobachte einfach nur. Buddha sagt nicht, was beobachtet werden soll - alles! Wenn du gehst, beobachte dein Gehen. Wenn du isst, beobachte dein Essen. Wenn du duschst, beobachte das Wasser, wie das kalte Wasser an dir herunterläuft, wie es sich anfühlt - seine Kälte, der Schauer, der durch dein Rückgrat läuft - beobachte alles. Heute, morgen, immer." (Osho)

Mit der Länge und Regelmäßigkeit der Übungspraxis entwickelt sich das Beobachterbewusstsein. Das geht mit einer erhöhten Wahrnehmungsfähigkeit gegenüber auftauchenden Inhalten, seien es Gedanken, Stimmungen oder Gefühle einher. Der Zusammenhang ist höchst signifikant. Mehr dazu in: Achtsame Kundalinipraxis oder Meditation und Chaos

 

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