Meditationsforschung

Meditationsforschung · 03. Juli 2019
Meditation verändert das Gehirn Meditation verändert das Gehirn. Wie entwickelt es sich und wie stark kann es sich im Laufe des Lebens ändern? Von der Geburt bis zum Alter von etwa 25 Jahren entwickelt es sich in festgelegten Schritten. Die moderne Forschung zeigt auf, dass Kleinkinder kaum ein Bewusstsein von sich selbst haben. Ihre Gefühle orientieren sich in erster Linie an den Reaktionen der Eltern und engen Bezugspersonen. Erst im „Trotzalter“ etwa im Alter von drei Jahren lösen...

Meditationsforschung · 24. Mai 2019
Eine Vielzahl internationaler Studien unterschiedlicher Wissenschaftsdisziplinen belegen die positiven gesundheitlichen Wirkungen von Meditation. Aus der Reizüberflutung einer digitalen Gesellschaft heraus in seine Innenwelt zu schauen ist mittlerweile gesellschaftsfähig geworden. „Bei manchen meditativen Verfahren wie dem Tai-Chi, Qigong, Drehtanz der Sufis, einigen Varianten des Yoga, der Gehmeditation des Zen und der dynamischen Meditation nach Osho stellen Bewegungen des Körpers einen zentra

Meditationsforschung · 03. Mai 2019
In der Kundalini Praxis wird die Schulung des inneren Zeugen, des Beobachters kultiviert. Dabei handelt es sich um die Instanz, die Körperempfindungen, Emotionen und Gedanken von Moment zu Moment wahrnimmt und dabei die Achtsamkeit schult. Diese Funktion des „Beobachters“,mit der Entwicklung und Schulung einer urteilsfreien, wohlwollend, akzeptierenden Grundhaltung, bildet die Basis der Selbstregulierung, Selbsterfahrung und Selbstbestimmung. Dabei kommt es zu tiefen Selbsterkenntnissen, einem W