Namasté

Als eine im Westen sozialisierte Wissenschaftlerin, gehe ich den empirisch forschenden Pfad des Westens.  Als Meditierende gehe ich seit drei Jahrzehnten den empirisch-erfahrbare Pfad des Ostens. Beide Wege, die zur Selbsterkenntnis kommen in meinen Angeboten zusammen. In den großen Meditationstraditionen des Ostens bedeutet Meditation meist, den durch regelmäßiges Üben erreichten besonderen Bewusstseinszustand, der sich vom alltäglichen Wachbewusstsein unterscheidet. In der wissenschaftlichen Literatur dagegen wird Mediation auf verschiedene Art und Weise beschrieben:

 

Der Psychoanalytiker, Psychosomatiker und Arzt Professor Engel, legte als einer der ersten deutschen Forscher 1995 eine Studie mit dem Titel "Meditation. Systematik, Geschichte, Forschung und Entwicklung" vor, in der er Methoden und -Schulen in ihrer Wirkung verglich: Die buddhistisch orientierte Zen-Meditation, die in die Yoga-Systeme eingebettete Meditation, die Transzendentale Meditation und die integral-aktiven Meditationen, die er nicht weiter differenzierte, sondern unter dem Begriff "Osho Meditation" zusammenfasste. Mit dem „System Osho“ erreichen sie, erreichst Du Phasen den ersehnten Zustand der Stille nach einer intensiven aktiven Vorbereitung. Diesen meditativen Bewusstseinszustand nennt Engel einen Moment der völligen körperlichen Entspannung, „im Tal des Körpers“ bei höchster geistig seelischer Wachheit auf der „Höhe des Geistes“. Einen Zustand, der Übung voraussetzt, intensive innere Arbeit. Sitzen in Stille, wie im Zen hilft den westlichen Kopfarbeitern anfänglich nicht. (Osho in Engel 1996).

 

Oshos fordert in den 1960er Jahren, dass es neben dem altbewährten System des Yoga etwas anderes geben muss: „Die alten, langwierigen Yogaübungen sind in der heutigen Welt nicht mehr ausreichend. Heute haben die Menschen nicht mehr tagelang Zeit dafür, oft nicht einmal mehr eine Stunde! Wir brauchen Methoden, die schnelle Ergebnisse zeigen. Wenn sich jemand sieben Tage lang ganz der Meditation widmet, sollte er am Ende dieser Zeit spüren, dass etwas mit ihm geschehen ist. Er sollte in sieben Tagen ein anderer Mensch geworden sein. Also sage ich: Probiere es gleich heute aus und schau, was es mit dir macht. Wir leben im Jet-Zeitalter. Heute kann es sich die Meditation nicht mehr leisten, langsam zu sein. Sie muss an Tempo zulegen!“ (Osho: Meditation. Die erste und die letzte Freiheit. 1991)

 

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Meditation ist die einzige Antwort auf all die Fragen des Menschen. Mag es Frustration sein, mag es Depression sein, mag es Traurigkeit sein, mag es Sinnlosigkeit sein, mag es Seelenqual sein - es mögen noch so viele Probleme sein, aber die Antwort ist eine. Meditation ist die Antwort. (Professor der Philosophie und Mystiker Osho)