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Gesundheitsmanagement Burnout-Prävention & Achtsamkeit

 

Ende 2014 verabschiedete der Deutsche Bundestag fast siebzig Jahre nach der Entstehung der WHO (World Health Organization) 1948, der Ottawa Charta (1986) und der Jakarta Erklärung (1997) (endlich) ein Präventionsgesetz. Das Gesetz schafft damit den Rahmen, das postulierte Gesundheitsideal in kommunalen oder betrieblichen Settings für und mit den Menschen zu realisieren. Derzeit scheint es Betrieben angesichts alternder Belegschaften, hohen Krankheitsraten und Absentismus humanitär und betriebswirtschaftlich sinnvoll, vorbeugende Investitionen in die Prävention zu tätigen. Damit steigt der Bedarf an kompetenten Beratern, Trainern  und Coaches für Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) und Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM). (Weitere Informationen im Kasten.)

 

BGF/BGM am Modell der Salutogenese, (ANTONOWSKY 1997) nach dem sich der Mensch lebenslang zwischen den beiden Polen Gesundheit und Krankheit bewegt, über ein gewisses Bewusstsein und adäquates Gesund­heitshandeln verfügt, dass in erheblichem Maße auf persönliche Einstellungen, Erfahrungen, Bewertungs- und Bewältigungsmu­ster und Persönlichkeitsdispositionen beruht. (FALTERMAIER 1994) Diese Faktoren schützen ihn vor Krankheit oder veranlassen ihn, sich sogar ge­sundheitsschädigend zu verhalten. (FRANKEN 2009) Hier bietet das Präventionsgesetz Orientierung, indem es  Handlungsqualifikationen und –Strategien nennt. Jeder Mitarbeiter soll in die Lage versetzt werden, selber vorbeugend Einfluss auf die Erhaltung und die Verbesserung seiner Gesundheit zu nehmen, nicht, wie es häufig der Fall ist, im Kontrast zur Krankheit. Daher kommt der gesundheitsbezogenen Führungskräfte- und Mitarbeiterentwicklung eine maßgebliche Rolle zu.(Weitere Informationen im Kasten.)

 

Gesundheitsförderung auf der Verhaltensebene (Mensch)

Dabei ist das Ziel die vermehrte Selbstbestimmung, Autonomie und Kontrolle, Vermittlung gesunder Verhaltensweisen und die Verbesserung der Gesundheit. Diese Verhaltensprävention manifestiert sich vor allem im Zuge der Sozialgesetzgebung (§§20 und 20a SBG V). Die Krankenkassen werden in die Pflicht genommen, den einzelnen Versicherten individuelle Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention anzuraten und zu bezuschussen (2 Kurse pro Jahr). Gefördert werden wissenschaftlich belegte Methoden u.a. Meditation. (GKV LEITFADEN 2018) Der Einzelne sorgt, sowohl durch seinen Beitrag in die gesetzliche Krankenkasse als auch durch Inanspruchnahme individueller Kursangebote, für sich selbst. Gesundheit wird als aktiver beeinflussbarer Zustand erfahren und erlebt. 

 

Gesundheitsförderung auf der Verhältnisebene (Betrieb)

Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) umfasst alle gemeinsamen Maßnahmen von Unternehmen, Mitarbeitern und Führungskräften zur Verbesserung von Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz. Dies kann durch eine Verknüpfung von Maßnahmen erreicht werden: Verbesserung der Arbeitsorganisation und der Arbeitsbedingungen, Förderung einer aktiven Mitarbeiterbeteiligung, Stärkung persönlicher Kompetenzen und Ressourcen sowie das Erlernen von Techniken.  Das zentrale Anliegen Gesundheitsrisiken zu mindern und Chancen für die Erhaltung und Förderung der Gesundheit zu nutzen bzw. zu erhöhen, reicht weiter als der Arbeitsschutz weil er, laut Ottawa-Charta der WHO auf „sichere anregende, befriedigende und angenehme Arbeits- und Lebensbedingungen abhebt.“ (WHO 1986) Damit zielt Gesundheitsförderung auf die Verwirklichung der in der Hierarchie arbeitswissenschaftlicher Kriterien menschengerechter Arbeit höher angesiedelten Merkmale wie Beeinträchtigungsfreiheit, Persönlichkeitsförderlichkeit, Zufriedenheit und Sozialverträglichkeit  ab. Es werden nicht nur „harte“, sondern auch „weiche“ Daten wie Einstellungsfragen und Absichtserklärungen der Mitarbeiter berücksichtigt. BGM folgt der Leitfrage „Was erhält gesund?“ und umfasst die Themenbereiche Gesundheit, Medizin, Ernährung, Sport, Wellness, Stressbewältigung und Entspannung. BGF wird von den Unternehmen im wirtschaftlichen Eigeninteresse, aus sozialer Verantwortung durchgeführt, ohne das es eine rechtliche Verpflichtung dazu gibt. Die Maßnahmen sollen den öffentlich-rechtlichen Arbeitsschutz ergänzen (§20 Abs.2, Satz1 SGB V) und neben den Krankenkassen, die Betriebsärzte, sowie die gesetzliche Renten- und Unfallversicherung sowie die soziale Pflegeversicherung einbinden. Dabei haben die Kassen auf Antrag der Unternehmen geplante Maßnahmen finanziell, beratend oder organisierend zu fördernTrainer und Coaches die sowohl über die Eingangs- als auch über eine oder mehrere Zusatzqualifikationen verfügen generieren in der Umsetzung verhaltenspräventiver Maßnahmen ihre Aufträge.

 

Maßnahmen und Instrumente

Organisations- und Personalentwicklung, Gesundheitszirkel, MeMa-Gesundheitswerkstätten® (Psychische)-Gefährdungsanalysen, Gesundheitsberichte, Befragung, Fehlzeitenanalysen, Kursangebote. Das qualitativ Neue an dieser Herangehensweise ist die Fokussierung auf in der Arbeit liegende betriebliche und persönliche Potentiale und Ressourcen und die Kombination von Verhältnis- und der Verhaltensprävention.

 

Human-Ressource-Management und Eingliederungsmanagement

Im BGM werden sowohl die Leistungsbereitschaft und -fähigkeit der Beschäftigten als auch die Leitbilder der Unternehmensführung verknüpft. Zudem schreibt der §84 Abs. 2 SGB IX vor, dass der Arbeitgeber bei allen Beschäftigten, die innerhalb eines Jahres ununterbrochen oder wiederholt länger als sechs Wochen arbeitsunfähig sind, ein „betriebliches Eingliederungsmanagement“ durchzuführen ist, durch das die Arbeitsunfähigkeit möglichst überwunden, erneuter Arbeitsunfähigkeit vorgebeugt und der Arbeitsplatz für die Betroffenen erhalten werden soll. 

 

Gesetzliche Rahmenbedingungen

In §5 des Arbeitsschutzgesetzes ist die (Psychische) Gefährdungsermittlung und Beurteilung jedes einzelnen Arbeitsplatzes festgeschrieben. Das Gesetz gibt sowohl den Unternehmen als auch den Beschäftigten zu gleichen Anteilen die Verantwortung an ihre Gesundheit, demnach hat der Arbeitgeber für gesunde Arbeitsplätze und Arbeitsbedingungen zu sorgen und muss dies über Gefährdungsbeurteilungen überprüfen, deren Wirksamkeit kontrollieren und optimieren. Die Arbeitnehmer haben aus ihrer Sicht Gefahrenstellen zu melden und sich aktiv einzubringen. Der Rahmen von Beratungen wird durch das Wissen um die Grundsätze des betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutzes, über Unfallgefährdungen, Berufskrankheiten, Gesundheitsgefahren, die Verantwortungsbereitschaft des Einzelnen und die Führungsqualität des Managements gesteckt. Die Rechtsgrundlagen basieren auf dem Präventions- und Betriebsverfassungsgesetz (PG, BetrVG), dem Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG), dem Sozialgesetzbuch (SGB), dem Arbeitssicherheitsgesetz (ArbSiG), den Unfallverhütungsvorschriften (UV), den kollektivrechtlichen Tarifverträgen (TV) oder Betriebsvereinbarungen (BV). (OPPOLZER 2006) Belastungen durch Gefahrenstoffe regelt die Gefahrenstoffverordnung. Die Pflichten und Rechte der Beschäftigten im Arbeits- und Gesundheitsschutz sind in §§15-17 ArbSchG und in §§15-18 der Unfallverhütungsvorschrift über die Grundsätze der Prävention geregelt.

 

Aufgabe der Krankenkassen

Die Zunahme psycho-sozialer und geistig-nervlicher Beeinträchtigungen, wie beispielsweise Konzentrations-störungen, soziale Isolation, fehlende Kommunikation u.a., aber auch die anspruchsvolle Gestaltung verhältnispräventiver Maßnahmen stellt die Krankenkassen vor neue Herausforderungen, da BGM zu einer Pflichtleistung der Krankenkassen aufgewertet wurde. Demnach haben die Spitzenverbände der Krankenkassen für die Umsetzung, Vorschläge zur Verbesserung der Gesundheit sowie zur Stärkung der gesundheitlichen Ressourcen und Potenziale zu erstellen und finanziell zu fördern. 

 

Gesundheit und Betriebsklima

Gesundheit ist ein kontinuierlicher Prozess, eine andauernde Neuorganisation der alltäglichen Arbeits- und Lebenswelt mit all ihren gesundheitsförderlichen oder –schädigenden Faktoren. Das Verstehen der Hintergründe krankmachender Faktoren führt zu einem besseren Verständnis für den individuellen Gesundungsprozess jedes Einzelnen. Psycho-mentale und –soziale Gesundheit setzt die Fähigkeit voraus, sich selbst zu akzeptieren. Menschliche Anerkennung und Sympathie, unharmonische Beziehungen zu anderen, Mobbing, eine schlechte Atmosphäre am Arbeitsplatz gehören zu den Faktoren, die das Arbeiten auf die Dauer spürbar beinträchtigen, belasten oder krank machen können. Einer aktuellen Trendstudie zufolge können nicht nur Mitarbeiten sondern auch Unternehmen ausbrennen, was sich in steigenden Burnout Erkrankungen, Depressionen und sinkenden Produktivitätsraten zeigt. (BRUCH 2014) Identitätsstiftende erfahrungsgeleitete Gesundheitsprojekte, das zeigt die Praxis, verbessern das Betriebsklima, die Mitarbeitermotivation, das Engagement und die Arbeitszufriedenheit, senken den Krankenstand und die Kosten, fördern die Identifikation mit dem Unter­nehmen und beeinflussen die Arbeitsqualität positiv. (PFEIFER/WOLSKI 2012) Für dessen Konzipierung und Umsetzung sind Berater und Trainer gefragt und für die Unterstützung von Führungskräften Coaches, die sich im Bereich BGF/BGM spezialisiert haben.Das Aktionsfeld ist groß. Gut ausgebildete, motivierte und gesunde Mitarbeiter sind zur bedeutendsten Ressource für die wirtschaftliche Entwicklung und den Unternehmenserfolg geworden. Gesundheit ist nicht nur ein hoher individueller Wert, sondern auch von erheblicher Bedeutung für ein ‚gesundes Unternehmen’. Das Präventionsgesetzes verbessert die Grundlagen für BGF in jedem Lebensalter und in allen Lebensbereichen, durch die Erhöhung des Ausgabenrichtwertes von 3,09 Euro auf 7 Euro pro Mitarbeiter / Jahr und einem Gesamtausgabenvolumen von jährlich 511 Mill. Euro für primärpräventive und gesundheitsfördernde Leistungen. (BMG 2014) Dazu kommen seit 2009 steuerliche Vergünstigungen. Das legt die Vermutung nahe, dass sich eine steigende Anzahl von Unternehmen zur Durchführung nachhaltig wirksamer Gesundheitsprojekte entschließt. Dabei sind nicht nur KMU´s sondern auch Krankenkassen auf externe Unterstützung durch spezialisierte Trainer und Coaches angewiesen. 

 

Meditation und Entspannung in Unternehmen

der entscheidende Schwachpunkt bei der Gesundheitsgestaltung (Prävention arbeitsbedingter Erkrankungen) ist weniger die Tatsache das nicht bekannt ist Waszu tun ist sondern Wie es zu tun ist, nach welchem Leitbilddas Thema Prävention angegangen wird. 

 

Gravierende Fehler sind:

(1) Mitarbeiter, die in ihrer Hilflosigkeit nach ergonomischen Checklisten verlangen. 

(2) Führungskräfte, die überzeugt sind, dass gesunde und motivierte Mitarbeiter die wichtigste betriebliche Ressource sind, die jedoch nicht aufhören, dafür den endgültigen wissenschaftlichen Beweis zu verlangen, dass sich betriebliche Prävention rechnet. 

 

(3) Experten und Arbeitskreise, die ebenfalls gute und richtige Maßnahmen planen und die das zwar im Auftrag aber ohne Comitment, (innere Verpflichtung), des leitenden Managements machen.

 

Für Projekte oder Initiativen zur betrieblichen und außerbetrieblichen Gesundheits-förderung und Prävention gelten vier Prinzipien:

 

(1)  Eine zirkulär-kohärente Sichtweise von Prävention, die davon ausgeht, dass alle Beschäftigten egal auf welcher Unternehmensebene, selbst alle Ressourcen haben oder entwickeln können, die sie brauchen um die Zusammenarbeit gesundheitsgerecht zu gestalten und zugleich wirtschaftlich effizient und vital zu sein.

(2)  Wenn die Beteiligten lernen, sich selbst als Teil des Prozesses zu sehen, der die Probleme hervorbringt um die es geht. Das geht nur über gelebte Erfahrung (Körper oder Psyche).

(3)  Eine Veränderung der Präventionskultur in Unternehmen kann nur von oben beginnen, wobei die klassische Formel „Prävention rechnet sich“ nicht ausreicht. Dreh- und Angelpunkt ist die persönliche Betroffenheit des Managements. Der Druck den man auf andere ausübt, wird zum Druck unter den man sich selbst setzt; der Bournout des Mitarbeiters wird zum eigen Burnout. Manager sind eher bereit sich als Teil des Ganzen zu begreifen, wenn sie den Nutzen dieser Logik am eigenen Leib erfahren haben. Daher werden Basis-Workshops zum Thema Prävention mit körperbasierten Coaching-Modulen vorgeschlagen. (Motto: Begreifen und Verstehen durch Erfahren).

(4)  Die ganze Organisation in den Blick nehmen. Der Blick wird nicht auf einzelne und Krankheit gerichtet, sondern auf die Organisation als solche, auf das Selbstorganisationspotential. Statt auf Eliminierung von Defiziten und Krankmachern auf verborgene Ressourcen und Lösungen. Bei der Projektumsetzung ist die Partizipation der Mitarbeiter oberstes Gebot. Ferner das Senken von Zugangsschwellen zu präventiven Angeboten, beispielsweise durch Maßnahmen während der Arbeitszeit, im Unternehmen selbst und die zur Verfügungstellung geeigneter Räume.

 

Berater für Wiedereingliederungsmanagement (BEM)

Die Eingliederung von Mitarbeitern mit schweren physischen und/oder psychischen Erkrankungen nach SGB IX stellt das Unternehmen vor besondere Herausforderungen. Es ist nach dem Gesetz verpflichtet die Gesundheit zu fördern, ein geeignetes Management einzurichten, adäquate Maßnahmen durchzuführen und deren Qualität zu kontrollieren. Schwierigkeiten sind: Unsicherheiten, im Umgang mit Betroffenen, Vor-Urteile, schwierige Arbeitsbiographien und Unwissenheit. 

(rechtliche) Arbeitsgrundlage:

Betriebsverfassungsgesetz: §§ 74, 75, 80, 81, 82, 84 und 85, 90, 94, 106, 111-113 Betr.VG; Arbeitsschutzgesetz: § 9 ASG; Gewerbeordnung: § 120 GO Sozialgesetzbuch:§ 84 SGB IX.

Eignung für:

Unternehmensleitende, Führungskräfte, Betroffene, Absolventen des Trainings für spirituelle Therapie (Sammasati) M+E-Therapeut, Meditationslehrer. Zusatzausbildung Gesundheitsmanagement, Salutogenese und Achtsamkeit (Zertifiziert durch die DGAM) an der Gezeiten Haus Akademie/Schloss Eichholz in Wesseling wird empfohlen.

 

Präventionsberater im Unternehmen

Gefährdungsbeurteilung, Gesundheitliche Belastungen bei der Arbeit und Ursachen für Langzeiterkrankungen, Belastungs- und Beanspruchungsmodells; Ziele und Gestaltungsmöglichkeiten bei einer menschengerechten Gestaltung der Arbeitswelt nach arbeitswissenschaftlichen Erkenntnissen, Grundsätze zur ergonomischen Gestaltung von Arbeitsplätzen Gestaltungsanforderungen bei der Planung und, Einrichten von Diskussionsforen zum Thema Gesundheit, Erstellung von Betriebsvereinbarungen und Pflichtenhefte. 

 

Beratungsbedarf:

(1) Öffentlich-rechtlicher Arbeits- und Gesundheitsschutz / Prävention arbeitsbedingter Gesundheitsrisiken. 

(2) Die zwei Pfade: der pathogene Pfad der Krankheitsvermeidung und der salutogene Pfad der Gesundheitsförderung. 

(3) Integration von Arbeit und Gesundheit; Korrektive und präventive Maßnahmen zur gesundheitsgerechten Arbeitswelt und gesundheitsbewusstem Handeln. 

(4) Training von Meditations-, Entspannungs- und Achtsamkeitstechniken; Initiierung von Gesundheitszirkeln und Entspannungszirkeln im Betrieb.

 

Zielsetzung:

Förderung der Handlungsfähigkeit im Gesundheitsmanagement, Herausarbeiten angemessener spezifischer verhaltenspräventiver Maßnahmen und deren Training, Entwicklung von Strategien und Regelungen zum Gesundheits- und Wiedereingliederungs-Management. Durchführung von Präventionsbedarfsanalysen und experimenteller Entspannungs- und Meditationstrainings durch Einrichtung entsprechender Räume. (z.B. Tai Chi, Qi Gong, Yoga, Kundalini- Dynamische- und Stille- Meditation, Vipassana).

 

Arbeitsgrundlage:

Betriebsverfassungsgesetz: §§ 74, 75, 80, 81, 82, 84 und 85, 90, 94, 106, 111-113 Betr.VG; Arbeitsschutzgesetz: § 9 ASG; Gewerbeordnung: § 120 GO Sozialgesetzbuch:§ 84 SGB IX, Präventionsgesetz, EU Richtlinien, Gender Abkommen, WHO Richtlinien.

 

Zusatzausbildung Gesundheitsmanagement, Burnout-Prävention und Achtsamkeit (Zertifiziert durch die DGAM) an der Gezeiten Haus Akademie/Schloss Eichholz in Wesseling wird empfohlen.

 

Meditationspraktiker MeP® und Meditationscoach MeC®

Zielsetzung:

Mit dem skizzierten Schulungs- und Trainingsangebot soll die Verbreiterung und die Umsetzung betrieblicher Gesundheitsförderung unterstützt werden, indem auf die Möglichkeiten und den Nutzen spiritueller Therapie und Meditation sensibilisiert und hingewiesen und damit experimentiert wird. Motto: Vom Betriebssport zum Kraftquellentraining.

 

Arbeitsgrundlage:

Betriebsverfassungsgesetz: §§ 74, 75, 80, 81, 82, 84 und 85, 90, 94, 106, 111-113 Betr.VG; Arbeitsschutzgesetz: § 9 ASG; Gewerbeordnung: § 120 GO Sozialgesetzbuch:§ 84 SGB IX, Präventionsgesetz, EU Richtlinien, Gender Abkommen, WHO Richtlinien.

 

Basisausbildung Meditationspraktiker MeP® und Aufbaufortbildung Meditationscoach MeC® (Zertifiziert durch die DGAM) an der Gezeiten Haus Akademie/Schloss Eichholz in Wesseling wird empfohlen.

 

Literatur:

Antonowsky, A. (1997): Salutogenese. Zur Entmystizifierung der Gesundheit. Tübingen.

Bundesministerium für Gesundheit (2014): Präventionsgesetz. Berlin.

Bruch, H./Kowalewski, S. (2014): Gesunde Führung. Top Job Trendstudie/Universität St. Gallen.

Faltermaier, T. (1994): Gesundheitsbewusstsein und Gesundheitshandeln. Weinheim.

Franken, U. (2004):Emotionale Kompetenz – Eine Basis für Gesundheit und Gesundheitsförderung. Bielefeld.

GKV (2011): Handlungsleitfaden. Bergisch-Gladbach.

Oppolzer, A. (2006): Gesundheitsmanagement. HH.

Pfeifer, D./Wolski, M. (2012): Machbarkeitsstudie im Auftrag des Niedersächsischen Gesundheitsministeriums 

WHO (1993): Ottawacharta zur Gesundheitsförderung. Nachdruck der autorisierten Fassung. Wehrheim

*Gekürzter und für „Training aktuell“ geänderter Vortrag auf dem 70.ten Trainertreffen in Köln am 6.3.2015

 

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